Praxis Schramm
Kaarst
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Eigenblut-Immunsystem

© Praxis jürgen Schramm Heilpraktiker EigenblutinjektionEigenblutbehandlung
nach Dr. med. Höveler / HAB

- Die Selbstheilungskräfte aktivieren -

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten eine geringe Menge Blut aus der Vene entnommen was wieder intramuskulär injiziert wird. Je nach Art der Eigenbluttherapie wird das Blut dabei vorher mehr oder weniger aufbereitet und mit für den Patienten benötigten Medikamenten gemischt. Durch diese Eigenblutinjektion wird im Körper eine Abwehrreaktion hervorgerufen, die zu einer Stärkung des Immunsystems und zu einer Umstimmung im Organismus führt. Eigenbluttherapien sind ein fester Bestandteil der Naturheilkunde und gehören seit Jahrzehnten zum Spektrum bevorzugter Heilweisen in vielen Naturheilpraxen. Die Eigenblutbehandlung bringt oft erstaunliche Erfolge. Dabei ist die Eigenbluttherapie, richtig eingesetzt, eine schonende und ungefährliche Behandlungweise.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?
Das zirkulierende Blut erfüllt die Transportfunktion für Sauerstoff, Nährstoffe, Elektrolyte, Vitamine und auch die Ausscheidungsfunktion für Kohlendioxyd, Stoffwechselabfallprodukte, etc. Daneben ist es auch Träger zahlreicher individueller körpereigener Informationen wie z.B. über durchgemachte Erkrankungen, vorhandene Resttoxine, überstandene Infektionen, Stoffwechselablagerungen und spezifische Antikörper. Zur Erfüllung dieser vielfältigen Aufgaben darf das Blut seinen funktionellen Raum, das Gefässystem, nicht verlassen. Gelangt das körpereigene Blut außerhalb des Gefäßsystems, wird es vom Körper als reizender Fremdkörper angesehen. Dadurch kommt eine Aktivierung der körpereigenen Abwehr, eine Immunmodulation, in Gang. Diese Immunmodulation führt eine heilende Umstimmung im ganzen Organismus herbei.

Hämoaktivator N III© Praxis Jürgen Schramm Heilpraktiker Haemoaktivator
Durch zahlreiche Testreihen an deutschen Universitäten konnte der sog. >Hämoaktivator N III nach Dr. med. Höveler< entwickelt werden. Dieses Verfahren ist in der Lage das Immunsystem breitbandig aufzubauen um an die gestörten Regelkreise des Körpers therapeutische Informationen zur Grundregulation zu setzen.

Umweltbelastungen, Antibiotika-Resistenzen d.h. Erreger die sich nicht mehr mit Penizillinen bekämpfen lassen, altersbedingte Leistungsminderung des Immunsystems und immer virulentere (aggressivere) Erreger fordern ein gut funktionierendes Immunsystem.
Ein Beispiel hierfür ist das breitbandig in der Bevölkerung die für die Tumorabwehr wichtigen natürlichen Killerzellen abnehmen und sich deren Verhältnis zueinander negativ verschiebt.

Die Eigenblutbehandlung greift grundregulierend in das gesamte Immunsystem ein so das auch Allergien wirkungsvoll behandelt werden können.

Etwa 75 Prozent der Patienten mit allergischer Rhinitis ( Schnupfen ) werden nicht oder unzureichend behandelt und riskieren so schwere Folgeerkrankungen. Teilweise lassen © Praxis Jürgen Schramm Heilpraktiker Eigenblut-Therapiesich die Betroffenen nicht untersuchen und wissen deshalb nichts von ihrer Erkrankung.
Daran hat Professor Markus Ollert von der Hautklinik der TU München auf dem europäischen Kongress für Immunologie und Allergologie in Berlin erinnert.
Bis zu 50% der an allergischer Rhinitis Erkrankten, die nicht behandelt werden, werden nach 5 - 15 Jahren Asthmatiker !
Zum Vergleich: Bei Patienten die behandelt werden, findet nur bei etwa 10-20 Prozent ein "Etagenwechsel" statt. "Dies ist das Ergebnis von vielen Studien", so Ollert. Daher ist es wichtig, Allergien so früh wie möglich zu diagnostizieren.

Bei Aktivierung des Eigenblutes mit dem Hämoaktivator ist die Schmerzreduzierung bei chronischen Schmerzzuständen z.B. bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises besonders intensiv und eindrucksvoll. Hier können nach einer gewissen Behandlungszeit die stark wirkenden Analgetika erheblich reduziert bzw. die Verabfolgung ganz eingestellt werden. Der Schlaf wird länger und tiefer, depressive Zustände werden gebessert. Diese Beobachtungen kann man insbesondere bei seelischen und körperlichen Missempfindungen während des Klimakteriums machen. Interessant ist auch die Feststellung, dass durch die Behandlung, hauptsächlich bei den chronisch Kranken der Gesundungswille und der Lebensmut gehoben wird.

Eine weitere Wirkung sieht man bei Erschöpfungszuständen. Die oftmals damit verbundene Appetitlosigkeit, zunehmende Abmagerung, Durchfälle oder Darmträgheit, rasche Ermüdbarkeit können günstig beeinflusst werden.
Auffallend ist auch das Phänomen, dass Patienten, die schon über einen längeren Zeitraum mit Eigenblut behandelt wurden, wesentlich besser auf Medikamente ansprechen.
Das bedeutet, dass mit Nebenwirkungen verbundene Medikamente erheblich reduziert werden können und damit negative Auswirkungen starker Pharmapräparate erst gar nicht zum tragen kommen.
Insgesamt bewirkt die Eigenbluttherapie eine Leistungssteigerung des Organismus und des Immunsystems auf breiter Ebene.

Nicht erst bei Krankheitszuständen ist die Anwendung sinnvoll, sondern auch als vorbeugende Massnahme, insbesondere unter dem Aspekt, dass durch unsere heutigen Lebensbedingungen, unser Immunsystem immer mehr geschwächt wird.

Insbesondere bei der Entstehung von Allergien, sind die zunehmenden Umweltbelastungen mitverantwortlich.

Der Körper beginnt unter dem Einfluss der Eigenblutinjektionen mit der Ausschleusung von Umwelt-Schadstoffen und macht so den Weg frei für einen ungestörten Stoffwechsel.

Jürgen Schramm - Heilpraktiker seit 20 Jahren.

Staatliche Zulassungen wurden in Deutschland erteilt:
Berufsrechtliche Regelungen finden Sie unter:

http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html

http://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/BJNR002590939.html

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Naturheilpraxis Jügen Schramm Heilpraktiker

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